|
Orientierung an gemeinsam erarbeiteten Werten / Klima der Wertschätzung / Prävention
Das pädagogische Arbeiten an der Ricarda-Huch-Schule soll sich auf die durch das Leitbild formulierten Grundsätze sowie grundsätzlichen Normen und Werten des menschlischen Miteinanders stützen. |
|
|
|
Verpflichtung zur Koordination & Kooperation der KollegInnen
Innerhalb der Fächer, der Jahrgänge und letztlich der Klassen sollen sich die Kolleginnen und Kollegen in ihrer - an schulinternen Curricula, didaktisch-methodischen Konzepten und vor allem an den Schülerinnen und Schülern orientierten - pädagogischen Arbeit, Kommunikation sowie bei der Koordination verschiedener Projekte unterstützen und miteinander kooperieren. |
|
|
|
Einbezug der Eltern ; Der Schüler als Kooperationspartner
Bei der Realierung optimaler Lernbedingungen und Voraussetzungen zum Lernen, bei der Bewältigung von Konflikten und Ausgestaltung des sozialen Lebensraums unserer Schuler sollen die Eltern und die Schülerinnen und Schüler selbst als Kooperationspartner miteinbezogen werden. |
|
|
|
Struktur des Lernens / Gestalt des Unterrichts
In allen Schulzweigen und Jahrgangsstufen soll der Heterogenität der vorhandenen Leistungsniveaus Achtung gezollt werden; individualisierte Zugänge zum Lernen sowie vielfältige Lernarrangements sollen geschaffen werden, um die Kluft zwischen leistungsstarken- und leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler zu verringern. |
|
|
|
Stärkung des eigenverantwortlichen Lernens und Handelns
An der Ricarda-Huch-Schule sollen die Schülerinnen und Schüler das Lernen lernen, daher legen wir großen Wert auf die Vermittlung von Arbeitstechniken und Lernmethoden sowie die verstärkte Vermittlung von proceduralem sowie orientierenden Wissen und Können. |
|
Leitbild, Pädagogische Grundsätze, Schulprofil - alle Teile greifen bei uns ineinander ...! |
|
|
|
Entwicklung und Umsetzung eines Förderkonzeptes
* bezogen auf soziale und fachliche Kompetenzen |
|
|
|
Raum zum Leben ; Arbeiten und Lernen für SchülerInnen und Lehrer bieten
Unsere Schule ist nicht nur ein Ort der reinen Wissensvermittlung, sondern darüber hinaus ein Lebensraum mit einer angenehmen und friedvollen Atmosphäre, an dem gewisse Umgangsformen und Regeln des menschlichen Miteinanders gelten, die u.a. eine konstruktive Konfliktkultur beinhalten, und an dem es Orte des Rückzuges- aber auch jene der individuellen Gestaltung von Freizeit gibt.
Ein solcher Lebensraum bedeutet perspektivisch einen Wandel in der Rhythmisierung des Schultages und eine Vollendung des Prozesses, den die Ricarda-Huch-Schule gegenwärtig hin zur Ganztagsschule vollzieht. |
|
|
|
Öffnung von Schule
Außerschulische Lernorte, Angebote von externen Experten in und außerhalb der Schule (z.B. Vorträge, Planspiele etc.), interkulturelle Arbeit und Kontakte mit Schulen im Ausland sollen die Grenzen und Distanz zwischen Schule und außerschulischer Wirklichkeit abbauen und die Vermittlung von Bildung und Erkenntnis in der Erlebenswelt der Schülerinnen und Schüler verorten.
und Kooperation mit wichtigen Partnern
z.B. Förderschule, außerschulische Jugendarbeit und sozialpädagogische Betreuung, Universität, Betrieb, Comenius-Projekt, ... |
|
|
|
Evaluation / Qualitätskreislauf
Gemäß des 8. "Artikels" unseres Leitbildes sollen getroffene Maßnahmen und Prozesse stetig bzw. in regelmäßigen Abständen hinsichtlich ihrer Qualität, ihrer Reichweite und Effienz aber auch Stimmigkeit mit den Grundsätzen des Leitbildes sowie des Schulprofils überprüft werden. |
|
|
|
Fortbildungskonzept für das Kollegium auf Grundlage der Evaluationsergebnisse und des Schulprogramms
Um unsere gehobenen sozialen, pädagogischen wie didaktischen Ziele zu erreichen, sollen sich die Kolleginnen und Kollegen unserer Schule auf Grundlage eines durch die Evaluationsergebnisse entwickelten Fortbildungskonzeptes steig weiter- bzw. fortbilden, um unsere Schule gemäß ihrer Zielsetzung voran zu bringen. |
|
|